Zweite Dialogrunde zu den Zukunftswerkstätten
Nach der ersten Runde der Zukunftswerkstätten folgte eine zweite Dialogveranstaltung, in der erneut zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zusammenkamen, um ihre Ideen und Perspektiven zur zukünftigen Entwicklung von Höhr-Grenzhausen einzubringen.

im Dialog
Stadtbürgermeister Wolfgang Letschert begrüßte wieder zahlreiche Teilnehmenden im Jugend- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“. Wie bereits beim Auftakt bildeten die drei Themenfelder Mobilität, Stadtbild und Leerstand, Kultur, Keramik und Tourismus sowie Bildung, Hochschule, Jugend und soziale Teilhabe den inhaltlichen Rahmen. An den Impulsstationen konnten Teilnehmende ihre Gedanken, Vorschläge und Einschätzungen auf Karten festhalten und den jeweiligen Themenschwerpunkten zuordnen. Auf diese Weise entstand erneut eine Vielzahl unterschiedlicher Beiträge, die die Bandbreite an Interessen, Erfahrungen und Erwartungen innerhalb der Stadtgesellschaft sichtbar machen.
Reger Austausch an den Impulsstationen

Die zweite Runde der Zukunftswerkstätten bot damit eine weitere Gelegenheit, Ideen zu sammeln und neue Impulse in den laufenden Dialogprozess einzubringen. Die Beiträge dieser Veranstaltung werden gemeinsam mit den Ergebnissen der ersten Runde gesichtet, geordnet und später ausgewertet.
Der Beteiligungsprozess wird am 19. März 2026 mit einer dritten Veranstaltung fortgesetzt. Dann werden die bislang gesammelten Ideen und Anregungen zusammengeführt, ausgewertet und in einen übergeordneten Zusammenhang gestellt. Die Ergebnisse bilden eine wichtige Grundlage für die nächsten Schritte im Stadtentwicklungsprozess Stadt Idee Wirkung.
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