Rückblick: Zukunftswerkstatt
Gemeinsame Gespräche zum Thema der drei Zukunftswerkstätten Mobilität, Stadtbild, Leerstand | Kultur, Keramik, Tourismus | Bildung, Hochschule, Jugend und soziale Teilhabe markierte einen gelungenen Auftakt für die weitere Auseinandersetzung mit der zukünftigen Entwicklung der Stadt Höhr-Grenzhausen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung und nutzten die Veranstaltung, um ihre Perspektiven einzubringen, Standpunkte auszutauschen und konkrete Impulse zu setzen..

Begrüßung durch den Stadtbürgermeister Wolfgang Letschert
Stadtbürgermeister Wolfgang Letschert begrüßte die Teilnehmenden im Jugend- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“. In seiner Einführung stellte er das Projekt kurz vor, verwies auf bereits umgesetzte Maßnahmen und warb für einen konstruktiven, nach vorn gerichteten Blick. Zugleich betonte er die Bedeutung der Zusammenarbeit und ermutigte dazu, Meinungen, Kritik und insbesondere Ideen aktiv einzubringen.
Zentrales Element des Abends waren drei thematische Zukunftswerkstätten, die als Impulsstationen im Raum angeordnet waren. Diese bildeten die inhaltlichen bereits erwähnten Schwerpunkte Mobilität, Stadtbild, Leerstand | Kultur, Keramik, Tourismus | Bildung, Hochschule, Jugend und soziale Teilhabe ab. An den jeweiligen Stationen konnten die Teilnehmenden ihre Anregungen, Vorschläge, Kommentare und Einschätzungen schriftlich festhalten und sichtbar machen. Das offene Beteiligungsformat ermöglichte einen niederschwelligen Zugang zu allen Themenfeldern.
Reger Austausch an den Impulsstationen

Die Pinnwände füllten sich rasch. Es entwickelten sich intensive Gespräche und ein reger Austausch zwischen den Anwesenden. Unterschiedliche Sichtweisen wurden diskutiert, Positionen hinterfragt und Meinungsbilder deutlich. Neben gemeinsamen Einschätzungen traten auch konträre Auffassungen offen zutage, was den Dialog zusätzlich belebte.
Die Atmosphäre war insgesamt von Neugierde, Offenheit und Sachlichkeit geprägt. Trotz der Vielzahl an Themen und Positionen blieb der Austausch fokussiert und zielgerichtet. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, sich gedanklich einzubringen und somit ihr Engagement für die zukünftige Entwicklung der Stadt Höhr-Grenzhausen zu zeigen.

Bürger*innen im direkten Austausch mit Vertretern aus der Verwaltung
Die im Rahmen der drei Zukunftswerkstätten gesammelten Beiträge werden nun systematisch gesichtet, geordnet und ausgewertet. Sie dienen als Arbeitsgrundlage für die nächsten Schritte im weiteren Dialogprozess.
Das erste dialogorientierte Format der Zukunftswerkstätten stieß auf große Resonanz und bestätigte den Bedarf an offenen Beteiligungsangeboten.
! Der Dialogprozess ist ausdrücklich fortlaufend angelegt: Bürgerinnen und Bürger, die an der ersten Veranstaltung nicht teilnehmen konnten, haben in den kommenden Runden erneut Gelegenheit zur Mitwirkung oder können zu jeder Zeit ihre Anregungen über den digitalen Briefkasten einbringen.
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